Sonntag, 27. Dezember 2015

Emily St. John Mandel - Das Licht der letzten Tage



*** Rezension 108 ***



DANKE an den Piper Verlag für die Bereitstellung dieses Buches als Rezensionsexemplar!


Autor: Emily St. John Mandel
Titel: Das Licht der letzten Tage
Verlag: Piper Verlag
ISBN: 9783492060226
Seiten: 403
Preis: 14,99€
Erscheinungsdatum: 14. September 2015


Klappentext:
Niemand konnte ahnen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Ein Wimpernschlag, und sie ging unter. Doch selbst jetzt, während das Licht der letzten Tage langsam schwindet, geben die Überlebenden nicht auf. Sie haben nicht vergessen, wie wunderschön die Welt war, und sie weigern sich zu akzeptieren, dass alles für immer verloren sein soll. Denn selbst das schwächste Licht erhellt die Dunkelheit. Immer.

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich auf der Buchmesse entdeckt. Zugegebenermaßen hat mich zuallererst das schöne Cover angezogen und dann der schön klingende Titel. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, hat der Stil mich angesprochen und auch der Inhalt schien sehr interessant. Ich war dann etwas unsicher, bin ein paar Mal im Laden darum herum geschlichen weil ich mir nicht ganz sicher war, ob es tatsächlich etwas für mich ist, da Dystopien mich grundsätzlich eher weniger ansprechen. Ich hatte dann aber das Glück, dieses Buch vom Piper Verlag gestellt zu bekommen.
Nach ein paar Seiten war ich leider ziemlich enttäuscht. Wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen hätte ich es da schon weggelegt.
Das Buch ist in neun Abschnitte unterteilt. Anfangs handelt jeder Abschnitt von anderen Personen - später vermischt es sich. Die Geschichte wird nicht in der chronolgisch richtigen Reihenfolge erzählt. Dies spricht mich normalerweise sehr an. Bei diesem Buch ist mir dadurch allerdings zu viel von der Geschichte verloren gegangen. Dazu kam, dass ich mit dem überwiegenden Teil der Charaktere nichts anfangen konnte. Ich war dennoch neugierig auf das Ende. Ich will nichts verraten, aber ich fand es positiv, dass sich alle Verbindungen am Ende geschlossen haben. Allerdings fand ich das Ende viel zu offen. Ich hätte mir gewünscht, dass das Ende einen besseren Schlusspunkt setzt.

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