Donnerstag, 31. Dezember 2015

John Grisham - Die Schuld


*** Rezension 38 ***



Autor: John Grisham
Titel: Die Schuld (gekürzte Fassung)
Verlag: Das Beste

ISBN: 3899151615
Seiten: 188
Erscheinungsdatum: 2004


Klappentext:
Viel zu lange schon muss sich Clay Carter als Pflichtverteidiger mit aufreibenden und wenig lukrativen Fällen herumschlagen. Da macht ihm ein geheimnisvoller Fremder ein verlockendes Angebot: Über Nacht könnte Clay als Anwalt reich und berühmt werden. Doch dafür müsste er seinen neusten Mandanten im Stich lassen und zur Gegenseite überwechseln - ein Schritt, mit dem er alles verraten würde, was ihm bislang wichtig war.

Meine Meinung:
Vom Klappentext her hat mich dieses Buch von Grisham sehr angesprochen. Ich habe dann im Endeffekt aber feststellen müssen, dass der Inhalt wenig mit dem Klappentext zu tun hatte. Allerdings ist hier wieder das Problem der gekürzten Fassung!
Schön fand ich, dass Clay nicht der ganz typische Grisham-Anwalt war, sondern auch Gefühle gezeigt hat. In diesem Buch gab es sogar wirklich eine Liebesgeschichte. Diese wirkte allerdings etwas deplatziert...was ich allerdings auch der Fassung zuschreibe!
Die Botschaft der Geschichte ging durch die Kürzung verloren, was die Wendung unpassend erscheinen lässt. Als ich dann aber mehr über die Geschichte nachgedacht habe, wurde mir klar, dass die Wendung gut zur im Klappentext beschriebenen Geschichte passt.
Vor allem das Ende war ungewöhnlich anders aber viel mehr nach meinem Geschmack.

Ich behaupte, dass "Die Schuld" eines der besten Bücher von Grisham ist...diese gekürzten Fassungen in den Reader's Digest Büchern sind aber einfach nichts für mich! „wink“-Emoticon

(3,5)

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